Klara und die Sonne
In einer Zukunft, in der KI zum Alltag gehört, kommt Roboter-Freundin Klara zur schwerkranken Josie. Während sie versucht, dem Mädchen zu helfen, muss sie sich fragen, was es bedeutet, künstlich zu sein.
Reihe · Vorverkauf
Zum Film
Die zehnjährige Chihiro ist alles andere als begeistert, als ihre Familie in eine neue Stadt zieht. Auf der Fahrt dorthin nimmt ihr Vater eine vermeintliche Abkürzung, die durch einen dunklen, verlassenen Tunnel führt. Am Ende des Tunnels erwartet die Familie eine verlassen wirkende Stadt voller leerer Buden mit köstlich duftendem Essen. Während sich Chihiros Eltern gierig über die Speisen hermachen, spürt Chihiro, dass etwas nicht stimmt. Ihre Ahnung bestätigt sich, als die Dunkelheit hereinbricht und ihre Eltern sich vor ihren Augen in Schweine verwandeln. Die Stadt entpuppt sich als Zufluchtsort für Götter und Geister, in dem Menschen nichts zu suchen haben. Verängstigt und auf sich allein gestellt trifft Chihiro auf den geheimnisvollen Jungen Haku, der ihr hilft, sich in dieser fremden Welt zurechtzufinden. Er rät ihr, im großen Badehaus der Hexe Yubaba um Arbeit zu bitten, denn nur wer dort beschäftigt ist, darf in der Geisterstadt bleiben, ohne selbst verwandelt zu werden. Yubaba gewährt Chihiro widerwillig eine Stelle, verlangt dafür jedoch ihren Namen, den sie fortan als Machtmittel über das Mädchen benutzt und sie fortan Sen nennt. Nur wer seinen wahren Namen behält, kann der Stadt und Yubabas Herrschaft je wieder entkommen. Während ihrer Arbeit im Badehaus, in dem allerlei skurrile Geister und Götter zur Erholung einkehren, lernt Chihiro nach und nach, sich zu behaupten, Verantwortung zu übernehmen und Freundschaften zu schließen. Sie erfährt, dass auch Haku einst seinen Namen an Yubaba verloren hat und seither in ihren Diensten steht, gefangen zwischen Loyalität und dem Wunsch nach Freiheit. Chihiro begreift, dass sie nicht nur ihre eigenen Eltern zurückverwandeln, sondern auch Haku aus seinem Fluch befreien muss, wenn sie je wieder in die Menschenwelt zurückkehren will. Auf ihrem Weg begegnet sie weiteren denkwürdigen Gestalten wie dem stummen, geldgierigen No-Face, der geheimnisvollen Zeniba und zahlreichen Badehaus-Angestellten, die ihr mal freundlich, mal feindselig gesinnt sind. Mit wachsendem Mut, Mitgefühl und Entschlossenheit stellt sich Chihiro den Prüfungen der Geisterwelt, entdeckt dabei ihre eigene innere Stärke und findet schließlich einen Weg, ihre Familie zu retten und Haku von seinem Fluch zu erlösen.
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